Hi, ich bin Angela Battlogg.

Hier ist mein IG Kunst Profil: @angelabattlogg

und hier findest du meine IG Business Seite: @innerup_express_yourself 

Mein Wirken

 

Meine Ansicht über die Absurdität des Lebens – das federführend für mein Wirken ist – stellte sich bereits im Jugendalter ein.

Ich wuchs zweisprachig auf und verbrachte meine Kindheit ich in den USA, weswegen viele meiner Texte auch Englisch sind. Ich war seit Anbeginn ein sehr introvertiertes Kind das sehr viel geschlafen hat und stundenlang alleine im Zimmer las und malte. Ich war immer schon als die "Schüchterne" bekannt, weil ich es vorzog mein Umfeld zu beobachten anstatt damit zu interagieren.

 

Man lässt sich dann von Freunden leiten und geht mit auf die erste Party - ganz wohl dabei fühlte ich mich nie. Ich wurde daher oft als "langweilig" bezeichnet und war in meiner Jugendzeit immer mehr das 3. Rad am Wagen. Mit 15 Jahren ging es los mit der Frage nach Berufswahl und Ausbildung, und ich merkte sehr schnell wie das Leben mich in eine Richtung zwang die ich nicht mochte. Da stellten sich schon die ersten Fragen über das System ein, und wieso ich zu Dingen gezwungen werde die ich nicht will. Ich wurde zum Rebell, ging auf Punk Rock Shows und nahm meinen Job als Verkäuferin nicht wirklich ernst. Ich schätze ich habe mich gegen alle Systeme gewehrt, ob Bildungssystem, Familiensystem, etc. Meine Eltern war ratlos und ich war zutiefst unglücklich.

 

Im Alter von 17 Jahren erkrankte ich schwer und bekam die Hiobsbotschaft, dass die Chancen schlecht stehen, meinen 30. Geburtstag zu erleben. Ich sah zu wie meine Freunde ihre Lebenspläne schmiedeten und wusste, ich bin nicht für ein solches Leben bestimmt.

 

Ich wurde zahlreichen Eingriffen und Operationen unterzogen, die allesamt keine Wirkung zeigten. Die Ärzte waren ratlos. Die darauf folgenden Jahren waren geprägt von Schmerzen, Notfällen, Eingriffen, Realtod- und Nahtod-Erfahrungen - sowie der täglichen Bereitschaft, eventuell sterben zu müssen.

Durch die zahlreichen Krankenhausaufenthalte und langwierigen, erzwungenen Bettruhen war es mir nicht möglich, ein „normales“ Leben zu führen – zumindest wurde mir dies von Ärzten suggeriert.

 

Anstatt mich jedoch diesem Schicksal zu fügen, lernte ich, mit der Angst vor dem Tod bestmöglich zu leben und Schmerzen zu kontrollieren. Damit eröffnete sich mir eine völlig neue Welt. Ich fing recht früh an, mich in Trance Zustände zu versetzen und meinen Körper zu verlassen. Ich meistere tiefe Bewusstseinszustände in diesem Rückzug. Als die Angst vorm Tod schwand, und ich immer öfter auf eigenes Risiko das Krankenhaus verließ, obwohl meine Ärzte mich panisch zum bleiben umstimmen wollten, erkannte ich dass sich meine Ansicht über das Leben sehr von der Ansicht anderen unterscheidet.

 

Entgegen des ärztlichen Rates ging ich auch einer Arbeit nach und versuchte, mich in die Gesellschaft einzugliedern. Das ging am Besten wenn ich nur wenigen Vertrauten über meinen gesundheitlichen Zustand Bescheid gab. Ich lernte, eine Rolle - meine Rolle - zu spielen.

 

Obwohl mich mein Körper immer wieder zur Ruhe oder ins Krankenhaus zwang, spielte ich die Rolle der Mitarbeiterin, Partnerin, Schwester, Tochter und Freundin, und erkannte dadurch zunehmend die Absurdität gesellschaftlicher Normen: Nämlich dass die wenigsten Menschen erkennenn worum es im Leben wahrlich geht.

Und so wurden diese 20 Jahre zu einem integrierten Teil meines Lebens und immer mehr zu einem Segen. Alleine mit mir Selbst und ohne eine Maske aufsetzen zu müssen, widmete ich mich der Kunst, Energetik, Psychosomatik, Philosophie, Meditation und den Natur- und Geisteswissenschaften. Erst mit der wachsenden Erkenntnis, dass mein Rückzug aus der zunehmend absurden Gesellschaft es zuließ, meiner Seele zu begegnen, verschwand meinen Widerstand gegen das, was ist.

Und diese Gelassenheit erst brachte mir jene Heilung die meine Ärzte erstaunte, sowie auch jenen erlösenden Moment der Klarheit, der mein Leben veränderte.

 

Heute weiß ich, dass das Leben leicht ist. Absurd jedenfalls, aber leicht.

 

Es gibt nichts wovor man sich fürchten muss – schon gar nicht vor dem Tod.

 

Niemand soll diesen Planeten verlassen, ohne die ureigene Seele kennengelernt und zum Ausdruck gebracht zu haben.

 

Ich verbringe täglich 5 Stunden mit Meditation, nicht weil ich es aktiv Tun möchte, sondern weil es meinem wahren Selbst entspricht. Ich habe ein Leben gewählt, alleine, das mir diesen Rückzug ermöglicht. Ich kann mich im klassischen Berufsleben sehr gut anpassen, jedoch nur mit Maske. Meine Meditationen sind nicht klassischer Natur - es ist eine Art Kommunikation, Höhere Führung und Weisung. Jegliche Form meines Wirkens, ob im Kundengespräch, oder in meinem kreativen Ausdruck, entspringt diesem Ort der Stille. Ich helfe Menschen dabei, diese Quelle in sich Selbst zu finden. Denn sie ruht wirlich in jedem von uns.

 

Meine Ansicht über die Absurdität des Lebens ist noch immer ungebrochen. Meine Art des Lehrens ist daher verspielt und voller Leichtigkeit und Humor. Dennoch hinterfrage ich starre Strukturen und veraltete Denkweisen mit kritischer Direktheit. Ich sehe in jedem Menschen ein vollkommene Leuchten in seinen Augen, und das kitzle ich aus ihnen heraus.


Meine berufliche Laufbahn

 

Ich war 5 Jahre im Sport Verkauf tätig. Danach war ich fünf Jahre im Finanzbereich für ein große Bank tätig wo ich später in die Wohnbau Abteilung wechselte. Danach schlug ich einen neuen Weg ein und studierte Grafikdesign und Markkommunikation. Dann war ich fünf Jahre als Marketingleiterin tätig wo ich neben Grafikdesign auch im strategischen Management tätig war.

 

Nach dieser Zeit widmete ich mich einer 2-jährige Auszeit, weil mein Inneres mich dazu bewegte in Stille zu leben. Ich widmete mich ganz mir Selbst und meiner Kunst. In absolvierte dann eine Ausbildung zur ganzheitlichen Humanenergetikerin. Danach folgten weitere Ausbildungen im Bereich Channeling und Medialität.

 

Danach folgten weitere 2 Jahre im internationalen Design Bereich. Seit 2018 lebe ich alleine und in Stille.


Meine künstlerische Laufbahn

 

Durch meine Arbeit erforsche ich die Seelenwelt des Menschen, die am Besten durch Gefühle, und über die Augen zum Ausdruck kommt. Mein Ziel in meinen Bildern ist es, die Lebendigkeit der eigenen Seele zu vermitteln. Emotion und Ausdruck mit Ästhetik und der eigenen persönlichen Essenz in die Welt zu bringen.

 

Ich male Portraits von Menschen, die den Mut haben, ihre wahren Farben zu sehen. Ich male auch, auf Wunsch, die "andere Welt" die diese Menschen umgibt. In jedem Bild, ist eine Botschaft zur Heilung enthalten. Ein paar davon findest du hier>>

 

Für mich, ist meine Kunst eine Brücke zwischen den Welten.

 

Was inspiriert mich?

Ich bin begeistert vom authentischen Kern eines Menschen, der Seele. Ich schaue dorthin wo andere oft wegschauen und offenbare das Verborgene. Die Schönheit in unseren Schatten zu erkennen ist das Urprinzip der Heilung. All die Ausdrücke zu erleben, die unser Innerstes zu bieten hat, und die wunderbare Reise zu schätzen, die es ist, ein Mensch zu sein, ist ein wunderbares Mittel zur Selbstfindung.

 

Wie es begann?

Meine Kunstkarriere begann mit sehr bescheidenen Anfängen im Alter von 6 Jahren. Ich malte auf die Wände meines Schlafzimmers und verkaufte Stücke innerhalb von Minuten, nachdem ich sie hergezeigt hatte - und das zieht sich bis heute durch. Ich wusste das damals nicht, aber der direkte Verkauf an Sammler war NICHT die Norm in der Kunstwelt.

 

Durch meine Medialität tanze ich zwischen den Welten und komme zurück mit Ideen und Botschaften die ich in meine Kunst verpacke. Ein Leben ohne Kunst und Kreativität kann ich mir nicht vorstellen, es ist meine Art mich auszudrücken.

 

Meine Kreativität dehnt sich auch auf weitere Diszipline aus wie Grafik Design, Logo Design, und mehr. Im Grund wurzelt meine Kreativität immer im "Mehr-Sehen" als für andere sichtbar ist. Ich verpacke es dann in ein Ganzes um es für andere sichtbar zu machen.


Melde dich gerne bei mir!

hallo@innerup.at

 

Mehr von meiner Kunst gibt es auf Instagram oder hier.

Art. Purpose. Branding.

Express yourself.